Archiv der Kategorie: Themen

Hier finden sich alle thematischen Beiträge und Veranstaltungshinweise zu thematischen Veranstaltungen. Auch Beiträge zum jeweiligen Halbjahresthema tauchen hier auf, außerdem unter dem entsprechenden Schlagwort.

Interreligiöser Gesprächsabend

Herzliche Einladung zu unserem Interreligiösen Gesprächsabend am Donnerstag, den 20.12.2018 um 19 Uhr, den wir gemeinsam mit der Moscheegemeinde Islamisches Zentrum Kassel (Josephstraße) im Stadtteilzentrum Wesertor gestalten.

Kurz vor Weihnachten soll es um die Menschwerdung Gottes gehen. Weshalb ist es für das Christentum und für viele Christen so wichtig, dass Gott Mensch geworden ist? Und wieso ist dieser Gedanke für den Islam so problematisch?

Wir wollen uns über diese und andere Fragen austauschen – und uns besser kennenlernen. Wir wollen einander respektieren und am Frieden zwischen den Religionen arbeiten. Wir wollen die Unterschiedlichkeit wahrnehmen und können diese aushalten im Wissen um das gemeinsame Ziel.

Impulse zum Gespräch kommen von Imam Mahmoud Aziz und Pfarrer Stefan Nadolny.

Halbjahresthema „Verknüpfungen“

Unser Halbjahresthema von Dezember 2018 bis Mai 2019 heißt „Verknüpfungen“.  Das Titel Bild dazu ist  ein Detail des Knopfwandteppichs der Künstlerin Lilian von Philippovich, der gemeinsam mit Mitarbeitenden in der Nähwerkstatt entstanden ist. Die Beiträge dazu finden sich auch über das entsprechende Schlagwort. Hier zur Eröffnung ein Beitrag von Jenne Michaelis:

Knüpfen ist ein uraltes Handwerk. Der Pasyryk-Teppich ist der bisher älteste Nachweis für dieses Handwerk. Er wurde aus einem im Permafrostboden konservierten Grab in Südsibirien geborgen, das wohl etwa 500 v. Chr. angelegt worden ist. Alle Merkmale des Orientteppichs sind dort wiederzufinden.

Aus dem Verknüpfen mehrerer Fäden geht ein Knoten hervor. Bei einer Knotendichte von 500.000 Knoten pro m² spricht man von Orientteppichen mit einem besonders hohen Wert. Die Summe der Knoten ergibt ein Flechtwerk, das widerstandsfähig gegen die verschiedensten äußere Einflüsse ist und daher sehr langlebig sein kann. Das Handwerk des Knüpfens wird noch heute praktiziert. Konkurrenz bekommt es durch maschinell gefertigte Textilien, die weitaus günstiger in der Produktion sind. In einem Orientteppich können 600 Stunden Handarbeit stecken. Industriell wird diese zeit eher in Minuten gezählt. Aber selbst die so weit fortgeschrittene Technik kann nicht so genau arbeiten, dass ein einzelner Knoten detaillgetreu nachgebildet werden kann. Somit können günstigere Imitate durch einen Blick auf die Rückseite des Teppichs schnell entlarvt werden.

Wie erkennt man stabile Verknüpfungen, Beziehungen im Leben, die einem Kennerblick standhalten können, jene, die langlebig sind?

Über das Internet sind wir mit der ganzen Welt verbunden, es umspannt den Erdball wie ein gigantisches Netz. Noch nie hatten die Menschen so viel „Kontakt“ zueinander. In keinem anderen Zeitalter der Menschheitsgeschichte, war es uns möglich, mit so vielen anderen Menschen auf unterschiedlichen Erdteilen in Verbindung zu stehen. Über Email, Skype, Whats app… doch wie intensiv kann ein Austausch über das persönliche Empfinden sein, wenn er über Kurznachrichten mitgeteilt wird? Wenn wir das Gesicht, das wir auf dem Monitor sehen, in Wahrheit nicht berühren können, weil uns 20.000 km davon trennen? Ist eine solche Verbindung „echt“? Kann sie bestand haben und einen nachhaltigen Knoten erzeugen?

Beim Knüpfen eines Orientteppichs gibt es zwei wesentliche Knotenarten. Den Türkischen und den Persischen Knoten. Beide Arten können in einem Teppich auftreten. Egal ob einzeln oder kombiniert: es entsteht ein Meisterwerk. Anscheinend kommt es nicht so sehr auf die Technik des Knüpfens an. Vielleicht nicht einmal auf die Festigkeit des einzelnen Knotens. Aber worauf dann?

Wenn ich den Fotoausschnitt betrachte, sehe ich Lücken zwischen den einzelnen Knöpfen. Die Knöpfe sind lediglich mit wenigen Fäden in ihrer Mitte an den Teppich genäht. Einige berühren sich, aber sonst stehen sie scheinbar nicht miteinander in Verbindung. Aber doch geben sie sich gegenseitig Halt. Weil sie selbst gehalten werden vom Knüpfwerk des Teppichs, an dem sie befestigt sind und somit auch miteinander verknüpft sind, miteinander in Kontakt stehen, miteinander verbunden sind.

Im Gesangbuch ist das Weihnachtslied „Fröhlich soll mein Herze springen“ zu finden. Die Worte „Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute, Gottes Kind, das verbind’t sich mit unserm Blute.“ beschreiben diesen Rückhalt. Gott hat sich an Weihnachten ganz eng mit uns verbunden, indem er selbst Mensch geworden ist. Es ist kein Verhältnis von oben herab mehr – und so sollten wir auch miteinander umgehen. Aus Verbundenheit heraus einander betrachten!


Friedensgottesdienst mit Ralf Becker

Ökumenischer Friedensgottesdienst

am 18.11.2018 um 18 Uhr in der Neuen Brüderkirche

Als Christen die Welt mitgestalten:

Sicherheit neu denken – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik

Ralf Becker, Koordinator des Vereins gewaltfrei handeln – ökumenisch Frieden lernen und Mitglied der AG Sicherheit neu denken der Evangelischen Landeskirche in Baden

Die Evangelische Landeskirche in Baden hat auf ihrem Weg zu einer Kirche des Gerechten Friedens ein Szenario zum kompletten Umstieg von der militärischen zu ziviler Sicherheitspolitik bis zum Jahr 2040 entwickelt, das der federführende Autor Ralf Becker vorstellt.

Das Szenario lädt dazu ein, eine Zukunft zu denken, in der wir pro Jahr 60 Mrd. Euro in die zivile Krisenprävention und nachhaltige Entwicklung der EU-Anrainerstaaten anstatt in die Bundeswehr investieren. Grundlage sind ebenso bereits erprobte und realisierte Instrumente ziviler Krisenprävention als auch eine Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft mit Russland bzw. der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Teil des Szenarios ist die Gründung einer gemeinsamen Kampagne nach dem Vorbild derErlassjahr-Kampagne, in der von 1996 bis 2000 allein in Deutschland über 2.000 zivilgesellschaftliche und kirchliche Organisationen gemeinsam Gesellschaft mitgestaltet haben.

Infos incl. kostenloser Dateidownload der 30-seitigen Kurzfassung des Szenarios siehe www.ekiba.de/friedensszenario

Wenn Du Frieden willst – s. auch morgen-lieder.de

Redebeitrag zu Kundgebung gegen Rüstungsexporte

Redebeitrag von Pfarrer Stefan Nadolny bei der Kundgebung des Kassler Friedensforum mit den Musikern der „Lebenslaute“ anlässlich der Documenta-Eröffnung, am 11.6.2017

Liebe Organisatoren, liebe Anwesende, liebe Documenta-Besucherinne und –Besucher,

ich habe mich gefreut über die heutige Aktion des Friedensforums und der Lebenslaute und über die Anfrage, und möchte gern hier ein paar Worte sagen.

Die Aktion ist an einem sonnigen Tag wie heute passend und unpassend zugleich. Einerseits sind Documenta-Besucher Kummer gewohnt – im Fridericianum sind die Schrecken des Krieges sehr präsent, und Flucht und Migration sind ein wichtiges Thema. Andererseits ist es nicht unbedingt schön, an einem sonnigen Tag wie heute auch noch darauf hinzuweisen, dass auch in Kassel Waffen produziert werden, die in diesen Kriegen zum Einsatz kommen. Dennoch ist das dringend nötig.

Ein Berufsschullehrer erzählte mir, dass einige geflüchtete Schüler seiner Schule bei Krauss-Maffai-Wegmann ihre Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker machen. Dort werden sie Waffen wiedererkannt haben, die sich schon aus Syrien kannten. Das hat mich ziemlich nachdenklich gemacht. Kann das wahr sein, dass wir die Waffen liefern, vor denen Flüchtlinge hierher fliehen?

Die Kirchen, evangelisch wie katholisch, haben immer wieder in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass Rüstungsexporte zur Friedensgefährdung beitragen und dass mit größter Sorge betrachtet wird, dass Deutschland Rüstungsexporteuer Nr. 5 weltweit ist, bei Kleinwaffen, der problematischsten Kategorie, sogar die Nummer 3 – dabei werden die Rüstungsexportkontrollen viel zu oft zu lax gehandhabt. Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten und Staaten, die Demokratie und Menschenrechte missachten, sollten grundsätzlich ausgeschlossen sein. Aber reicht das? Waffen töten, dazu sind sie gemacht. Waffen leben lang – und Waffen wandern. Es entzieht sich unserer Kontrolle, wofür sie letztlich eingesetzt werden. Das ist im Syrienkrieg besonders deutlich geworden, wo der IS sogar Leopard-2-Panzer erbeutet hat. Das Geschäft mit Waffen mag einträglich sein – aber es wäre nicht nur unethisch, sondern auch äußerst kurzsichtig, seinen Wohlstand auf Waffengeschäfte aufzubauen. Waffenexporte sollten auf ein Minimum reduziert werden! Wir brauchen dringend eine stärkere Kontrolle der Rüstungsexporte und Transparenz der Genehmigungsverfahren, wie das u.a. die Aktion Aufschrei gegen Waffenexporte fordert.

Die auch in Kassel ansässige Firma Rheinmetall möchte Rüstungsexportkontrollen in Zukunft ganz aus dem Weg gehen, indem sie mittels einer Tochtergesellschaft mit einem türkischen Panzerbauer kooperiert und direkt in der Türkei produziert. Dem müssen wir und müssen Politiker entschieden entgegentreten! Eine Firma kann nicht einerseits die Bundeswehr beliefern und andererseits sich jeglichen Kontrollen entziehen und offen zugeben, dass sie auf dem Wachstumsmarkt Naher Osten schlicht und einfach Geschäfte machen will, ohne Rücksicht auf Verluste. Hier muss Druck ausgeübt werden! Die Freiheit der Wirtschaft muss Grenzen haben!

 

Waffeneinsatz mag unter den jetzigen Bedingungen in einzelnen Fällen als ultima ratio notwendig sein. Aber das Problem ist: Diese ultima ratio prägt das Denken und Handeln von Anfang an. Menschen und Staaten verlassen sich auf die Stärke ihrer Waffen. Das ist schon von den Propheten der Bibel in aller Schärfe angeprangert worden. Die Friedensdenkschrift der EKD von 2007 fordert: „Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten!“ Die prima ratio müssen nicht-militärische Lösungen bleiben. Und die müssen ausreichend finanziert werden. Es kann nicht sein, dass man 9x mehr für Militär als für Entwicklungszusammenarbeit ausgibt und dann bedauert, dass Friedensdienste nichts bewirken können. Wir brauchen eine ausreichende Finanzierung der nichtmilitärischen Optionen! Gerade wo sich im Moment z.B. in Syrien doch deutlich zeigt, wie wenig mit Waffengewalt zu erreichen ist.

Menschen fliehen vor gewaltsamen Auseinandersetzungen, die auch mit in Deutschland produzierten Waffen geführt werden. Dass diese Menschen hier Schutz brauchen, hat nicht nur die EKD-Synode kürzlich bekräftigt. Viele Menschen kommen auch hier an. Aber, ich zitiere Pro Asyl: „Seit dem Jahr 2000 sind an den Außengrenzen der EU über 35.000 Menschen ums Leben gekommen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Elend waren. Die Politik der EU nimmt ihren Tod billigend in Kauf. Sie schottet ihre Grenzen ab, versperrt Schutzsuchenden sichere Fluchtwege, zwingt sie auf lebensgefährliche Routen. Statt alles daran zu setzen, schiffbrüchige Flüchtlinge zu retten, setzt die EU auf die militärische Bekämpfung von Schleppern. Dies hindert Menschen in Not nicht daran, sich auf den Weg zu machen. Nur ein europäisches Seenotrettungsprogramm und legale Fluchtwege können das Sterben an Europas Grenzen beenden.“

Also: Die EU muss sichere legale Wege ermöglichen und Familienzusammenführung sichern („Familien gehören zusammen“).

Ein Skandal ist es, dass inzwischen Entwicklungshilfegelder, die ohnehin schon minimal sind, für Grenzsicherungssysteme oder Schutz einer militärischen Präsenz ausgegeben werden, wie das Forum Ziviler Friedensdienst beklagt. Es wird immer wieder gefordert, dass man beim Thema Flüchtlinge in den Herkunftsländern ansetzen müsste. Ja, das ist ein wichtiges Element, das aber nicht in Konkurrenz treten darf zur Notwendigkeit Flüchtlinge aufzunehmen. Und: Wir müssen nicht nur in den Herkunftsländern ansetzen, sondern auch bei uns! Indem hier bei uns ganz klar wird: Wir verzichten darauf, mit Waffenexporten in Krisenregionen Geschäfte zu machen! Schwerter zu Pflugscharen, das ist immer noch eine Arbeit, die zu tun ist. Rüstungskonversion ist möglich und nötig!

„Selig sind die Frieden stiften!“ heißt es in der Bibel. Und es geht dabei um einen Frieden, der nicht mit Waffen erkämpft wird. Es geht um einen Frieden, der erkämpft wird durch das deutliche Bekenntnis zum Frieden, indem die Wege des Friedens auch beschritten werden!

Und fordern wir das von unseren Politikern ein! Der Bundestagswahlkampf ist sicher eine gute Gelegenheit dazu! Und heute die Documenta: Kassel ist eine Stadt, in der Waffenproduktion eine alte Tradition hat und die im Krieg weitgehend zerstört wurde. Kassel ist Documenta-Stadt und eine Stadt, die viele Flüchtlinge willkommen heißt. Sie soll in Zukunft Stadt des Friedens sein und nicht eine, aus der Waffen unkontrolliert exportiert werden! Dafür brauchen wir eine offene Diskussion über diese Themen!

Vielen Dank für Ihre und eure Aufmerksamkeit – und ich freue mich, dass wir jetzt Musik für das Leben gegen die Logik des Tötens hören!

Photovoltaikanlage

Auf dem Dach der Erlöserkirche Fasanenhof wurde 2009 eine Photovoltaikanlage installiert. Sie versorgt ungefähr 10 Familien mit Haushaltsstrom. Die ungefähre erbrachte Leistung lässt sich in der Kirche und im Gemeindehaus auf Anzeigetafeln ablesen – ebenso die Menge an CO2, die durch die Anlage eingespart wurde.

Wir sehen die Photovoltaikanlage als einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung.

Himmlisch!

Als himmlisch werden heutzutage ja hauptsächlich besonders gut gelungene Desserts bezeichnet—und wer weiß, vielleicht ist das ja gar nicht so falsch. Etwas, was richtig gut schmeckt, kann uns einen besonderen, ekstatischen Moment schenken, einen Moment, wo wir alles andere vergessen, einen Moment, der herausgehoben ist aus dem Alltag.

Natürlich kann das auch ein besonderes Musikstück sein, oder ein Spaziergang, oder ein Urlaub. „Das war einfach himmlisch.“ Und das tut uns gut: Mal rauskommen aus dem normalen Trott! Und den Himmel entdecken!

Leider gibt es eine ganze Menge Fluchten aus dem Alltag, die uns nicht guttun—und auch zu einer Art Sucht werden können. Werden wir es schaffen, einen Zugang zu finden zu dem, was wirklich unser Leben erfüllen und tragen kann? Damit wir nicht auf eine Weise flüchten müssen, die unser Leben zerstört?

Für diesen Sommer wünsche ich Ihnen viele „himmlische“ Momente. Und natürlich solche, die ihnen guttun!

Ihr Pfarrer Nadolny

 

Blau, Sonnenstrahlen… und ein paar Vögel, die munter hin und her flattern. „Seht die Vögel unter dem Himmel…“, sagt Jesus in einer Rede im Matthäusevangelium – er fordert uns auf, nach oben zu schauen.

„Sorgt euch nicht um euer Leben“, sagt Jesus.  Auch nicht um die roten Zahlen auf dem Konto oder die zwickenden Kniegelenke. Sorgt euch nicht um diese Kleinigkeiten des Alltags – es gibt Wichtigeres! Seht die Vögel, schaut nach oben – zum Himmel!  Vermutlich fällt uns das unterschiedlich leicht oder schwer, sich keine Sorgen zu machen und zuversichtlich in den Tag zu leben.

Es gibt verschiedene Sorgen-Typen, je nach Persönlichkeit – je nach Blickrichtung. Der Sachtyp ist in sich gekehrt und analysiert, was passiert ist, erkennt Zusammenhänge und weiß viel und sorgt sich darum, ob er wohl genug beachtet wird . Die Blickrichtung geht in die Vergangenheit – nach hinten. Der Handlungstyp ist genau das Gegenteil. Selbstbestimmt und kraftvoll tritt er auf, weiß was er will, ist entschlossen und voller Energie. Die Blickrichtung geht in die Zukunft – nach vorne. Der Beziehungstyp lebt von der Liebe, ist kommunikativ und lebendig, kann sich gut in andere einfühlen. Seine Blickrichtung geht zur Seite.

Doch Jesus schlägt trotzdem eine andere Blickrichtung vor: Nach oben. Der Blick zum Himmel kann befreien und entlasten von den Sorgen des Alltags, die uns gerade auf die Pelle rücken. Aber nicht einfach so! Nein, die Aufforderung zur Sorglosigkeit ist an eine Bedingung geknüpft : Denkt daran, welche Maßstäbe Gott gesetzt hat. Zum Himmel blicken, das heißt auch: Überlegt, was wirklich wichtig ist im Leben – jenseits der Alltagssorgen.

Harald Precht