Gottesdienst und Mehr

Die Gottesdienste finden in unseren Kirchen zur Zeit regelmäßig statt – unter Corona-Bedingungen, d.h. mit weniger Teilnehmern, mit Masken usw.. Den Plan finden Sie unter Veranstaltungen – Gottesdienste.

Die Erlöserkirche ist auch zum persönlichen Gebet und Andacht mit Musik und Segenswort geöffnet: „FeierAbend“- Auftanken im Alltag jeweils mittwochs um 18.30 Uhr bis zum Läuten um 19.00 Uhr. 

Bitte denken Sie daran:

Sowohl zum Gottesdienst und auch zu den Andachten besteht Maskenpflicht. Bringen Sie Ihren Mund-Nasen- Schutz mit! Zurzeit können auch nur 40 Besucher gleichzeitig in der Erlöserkirche und 25 in der Neuen Brüderkirche sein.

Wenn Sie ein Gespräch oder regelmäßige Anrufe wünschen, wenden Sie  sich an uns: Pfarrerin Claudia Barth, Tel. 87 80 89 und Pfarrer Stefan Nadolny, Tel.: 87 45 42

Zum 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Dies hat der Kirchenvorstand zum Anlass genommen, beim Gottesdienstangebot einiges anzupassen. Auf Vorschlag der AG Geistliches, die Ideen diskutiert hat, werden wir die Gottesdienstzeiten in beiden Kirchen um 15 Minuten verändern: In der Erlöserkirche beginnt der Gottesdienst in Zukunft um 9.45 Uhr und in der Neuen Brüderkirche um 11.15 Uhr. Das gibt einem unserer Hauptamtlichen die Chance, beide Gottesdienste zu halten.

Das Angebot an Abendgottesdiensten wird ergänzt durch einen Meditativen Gottesdienst am 3.Sonntag des Monats um 18 Uhr in der Erlöserkirche. Der Kirchenvorstand hofft, mit diesem Angebot vielen Menschen den Gottesdienstbesuch zu ermöglichen.

Die Gottesdienste werden weiterhin nach den Vorgaben des Hygienekonzeptes abgehalten. Diese beinhalten: Reduzierung der Platzzahl, Abstand von zwei Metern der Gottesdienstbesucher*innen untereinander, Abstand von 6 Metern von singenden Personen (1 bis höchstens 4) zu den Gottesdienstteilnehmern, Maskenpflicht im Gottesdienst (außer Sprecher*innen). Bitte ziehen Sie sich warm an, wir dürfen nicht durchheizen!

Unsere Landeskirche hat eine neue Kollektenordnung herausgegeben mit dem Ziel einer Vereinfachung der Verwaltung. Sie bedeutet, dass die Gemeinde über die Zweckbestimmung von mehr Kollekten selbst entscheiden kann, dass allerdings 15% der Kollekten an landeskirchliche Projekte gehen.

Unser Kirchenvorstand hat einen Kollektenplan beschlossen, indem jeweils einen ganzen Monat in beiden Kirchen für ein wichtiges Projekt gesammelt wird, mal ein Projekt in der Gemeinde, und mal z.B. ein diakonisches Projekt in der Region oder auch Brot für die Welt.

Mit diesem Modell werden wir jetzt ein Jahr lang Erfahrungen sammeln und es dann bewerten und wenn nötig modifizieren.