Die Idee – Über die gemeinsame Arbeit im Garten und an kleineren Projekten im Gartenbereich rund um die Kirche wollen wir mit gartenbegeisterten Menschen der Kirchengemeinde sowie Eltern und Kindern der Kita neue Gemeinschaft ermöglichen und viel Spaß haben! Und wir sorgen uns um die ansprechende Gestaltung der Anlagen und der Schöpfung Gottes.
Die Aktionen – z.B. die Vorbereitung von Beetanlagen, Kompost, Ofenbau, Sitzgelegenheiten im Gartenbereich, Regenwasserversorgung, Aktionen zur Bauphase der Kirche, ..
Die Termine – Immer am Freitag von 14 – 15.30 Uhr: 07./ 14.(verkürzt)/ 28. Juni, 12./ 26. Juli, 02./ 09./23. AugustMachen Sie mit!
Jeden Mittwoch von 18.30 Uhr bis zum Läuten um 19 Uhr kann die Seele bei der Feierabendandacht auftanken. Geistliche Impulse und kurze Lieder sind eine Unterbrechung des Alltags und verbinden uns mit dem Himmel. Jeweils am ersten Mittwoch im Monat machen wir einen „bewegten“ Feierabend mit einem geistlichen Spaziergang durch den Stadtteil. Eine herzliche Einladung an alle zum Innehalten, Durchatmen und bei sich selber und Gott ankommen! Infos bei claudia.barth@ekkw.de oder 878089.
Wir sind eine ganze Menge Menschen, die sich für den Fasanenhof einsetzen. Bessere Kommunikation und Infrastruktur, Angebote für alle Altersgruppen oder einfach mehr Miteinander – gerade passiert eine ganze Menge im Stadtteil Fasanenhof. Angestoßen von Gaby Broszat, Sabine Ude und Klaus Knierim treffen wir uns seit letztem Jahr regelmäßig zu Netzwerk-Veranstaltungen, um das Leben im Fasanenhof für alle Altersgruppen attraktiver zu machen. Neu im Fasanenhof und eine echte Bereicherung ist der Klangkeller e.V., die die alten Jugendräume in der Schule Fasanenhof bezogen haben und viele Angebote für Kinder- und Jugendliche machen. Wer gerne selber aktiv werden will oder sich einfach vernetzen möchte, kann gerne zu den Treffen dazukommen. So gestalten wir unser Umfeld gemeinsam!
Nächstes Treffen ist am 13.6.24 bei Hand-in-Hand in der Mörikestraße 1. – Infos auch bei Claudia.Barth@ekkw.de oder 878089
Quararo – Wie geht Demokratie? > Spielend mehr erfahren Im Workshop am 14. Juni um 17 Uhr im ook-Café
Darüber haben sich Jugendliche aus Baden- Württemberg Gedanken gemacht und gleich ein ganzes Spiel dazu entwickelt. Wir probieren es unter dem Thema „Bürgerbeteiligung“ aus, es wird also praktisch. Dabei können sich Jugendliche ab 15 Jahre und Erwachsene die Abläufe in demokratischen Diskussionsprozessen vergegenwärtigen und eine Menge über Entscheidungsfindung lernen. Und Spaß macht es auch noch 😊. Macht mit! Am 14. Juni treffen wir uns von 17-19 Uhr im ook-Café.
An der Neuen Brüderkirche steht schon länger ein Wegweiser, an der Erlöserkirche ist jetzt ebenfalls einer aufgestellt worden: Wegweiser der „Seebrücke“ weisen auf die gefährlichen Fluchtrouten hin. Der Kirchenvorstand hat der Aufstellung der Wegweiser zugestimmt, und Pfarrerin i.R. Ulrike Bundschuh, die sich auch bei Seebrücke engagiert, erläutert, worum es dabei geht.
Wir haben Platz!
Seit Jahren sind die Bilder und Nachrichten vom Ertrinken vor den Küsten Europas allgegenwärtig und erwecken den Anschein, als sei das Sterben dort ebenso unvermeidbar, wie die katastrophale Unterbringung von geflüchteten Menschen. Wir alle haben uns ein Stück weit an diese Bilder gewöhnt und für viele scheint es, als sei die europäische Asylpolitik alternativlos, doch nichts davon ist alternativlos. Wir von der Seebrücke sind uns ganz sicher: Eine Welt, in der kein Mensch auf dem Weg in eine sichere Zukunft sein Leben verlieren muss, ist möglich. Eine Welt, in der nicht Zufälle wie der Geburtsort oder der Pass darüber entscheiden, wo ein Mensch leben darf, ist möglich. Ein Europa, dass die Rechte aller Menschen – auch jener, die fliehen mussten – schützt und nicht „die Grenze”, ist möglich.
Die Aktion Seebrücke – Sichere Häfen gibt es seit 2018. Derzeit bestehen mehr als 180 lokale Seebrücke – Gruppen, die auf die unhaltbaren Zustände an Europas Außengrenzen aufmerksam machen. In Kassel machen wir uns stark für eine solidarische Haltung gegenüber Menschen, die sich auf der Flucht befinden. Die Politik der Abschottung führt zu massiven Menschenrechtsverletzungen. Das Grundrecht auf Asyl wird weiter ausgehöhlt.
Als eine Aktion haben die verschiedenen Seebrücke – Gruppen in ganz Deutschland Wegweiser aufgestellt, die auf Orte der europäischen Abschottung verweisen. Damit sollen die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen im Alltag sichtbar gemacht werden.
In Kassel haben wir seit dem Frühjahr 2023 an verschiedenen Orten Wegweiser aufgestellt: am Stadtteilzentrum Wesertor, an der Erlöserkirche Fasanenhof, am Studierendenhaus auf dem Universitätscampus Holländischer Platz und bei der Gaststätte „Bei Ali“ in der Gottschalkstraße. Weitere Orte sind geplant.
Die orangefarbenen Wegweiser sollen uns in unserem Alltag daran erinnern, auf welchen gefährlichen Wegen sich Geflüchtete auf der ganzen Welt befinden. Sowohl weit entfernte Ziele wie z.B. das Hotspotlager auf Lesbos als auch nahe Ziele wie das hessische Abschiebegefängnis in Darmstadt sollen zeigen, dass die gemeinsame Politik der EU nur das eine Ziel hat, sich abzuschotten.
Als zivilgesellschaftliche Bewegung haben wir eine Vision von einer Welt ohne Lager und ohne Abschiebungen. Wir setzen auf ein Europa der Solidarität, in dem die Menschenrechte gelten und das Recht auf Asyl.
Wie schon im letzten Jahr in der Markuskirche soll es auch dieses Jahr wieder einen Gottesdienst am Tag des Ehrenamts geben, mit dem das Engagement der Ehrenamtlichen in der Stadt Kassel gewürdigt und gestärkt werden soll.
Alle, die sich ehrenamtlich engagieren, sind eingeladen, über ihr Engagement ins Gespräch zu kommen, über den ein oder anderen Punkt zu reflektieren, besondere Musik zu hören und zu singen und sich auch durch leckeres Essen und Getränke stärken zu lassen.
Der Gottesdienst findet dieses Jahr in der Neuen Brüderkirche statt. Die Musik kommt auch in diesem Jahr von der Band Kassel Hope.